ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK - Zukunft auf den Punkt gebracht

Von der SEEGER ENGINEERING erhalten Sie bei der Projektierung von Biomasse-Heizwerken eine "Rundum-Betreuung".

Von der ersten Konzept- oder Machbarkeitsstudie über die Vor- und Entwurfsplanung bis zur Genehmigungs- und Ausführungsplanung, aus der die Ausschreibungen der einzelnen Anlagengewerke hervorgehen, begleiten wir alle Planungsschritte. Wir unterstützen bei der Entscheidungsfindung in der Vergabe, koordinieren alle Projektbeteiligten (Lieferanten, Behörden, Gutachter etc.) und betreuen die Bauüberwachung bis hin zur Inbetriebnahme Ihrer individuell geplanten Anlage.

Überzeugen Sie sich anhand unserer Referenzen von unserer Kompetenz und Erfahrung bei der Planung, Projektierung und dem Bau von Biomasse-Heizwerken.

Biomasse-Heizwerk Vác (Ungarn)

Die nordungarische Forstgesellschaft Ipoly Erdő Zrt. hat die SEEGER ENGINEERING AG mit der Erarbeitung einer Konzeptstudie über die Substitution der fossilen Wärmeversorgung der örtlichen Fernwärmegesellschaft (Váci Távhő Kft.) durch Biomasse in der Stadt Vác beauftragt.
Das fossile Heizwerk erzeugt momentan durch Gasmotoren und Gaskessel eine maximale Wärmeleistung von ca. 13 MW. In der Studie wurden die technischen, rechtlichen, genehmigungsrechtlichen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Errichtung eines Biomasse-Heizwerkes mit ca. 4 MW Kesselleistung untersucht und zusammengefasst.
Die Forstgesellschaft kann das Biomasse-Heizwerk aus einem Umkreis von 20 km um die Stadt Vác mit Brennstoff versorgen. Die Brennstoffe bestehen primär aus Hackschnitzeln von forstwirtschaftlichem Restholz.
Das Projekt ist ein gutes Beispiel für gesellschaftliches Engagement, regionale Wertschöpfung, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit und Minderung der Energieabhängigkeit durch die zukunftsorientierte Umstrukturierung der Wärmeversorgung.

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Biomasse-Heizwerk Mór (Ungarn)

Die ungarische Kleinstadt Mór (Westungarn) verfügt über ein Fernwärmenetz mit einer thermischen Kapazität von ca. 10 MW. Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde untersucht, bei welchen technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die bestehenden Erdgaskessel (bei Betrachtung der installierten Gasmotoren auf Erdgasbasis) durch einen oder mehrere Holzkessel mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 3 MW teilweise oder komplett ersetzt werden können. Als Brennstoff können naturbelassene Hackschnitzel aus der Region eingesetzt werden. Die Holzkessel können die Grundlast abdecken, für die Abdeckung der Spitzenlast können die bestehenden Anlagen genutzt werden. Durch dieses Konzept kann ca. 80% des Fernwärmebedarfes durch Biomasse abgedeckt werden.

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Kreis Wesel Berufskolleg Moers

Um seine CO2- Ziele zu erreichen, hat der Kreis Wesel die Energieversorgung seiner Liegenschaften am Berufskolleg für Technik in Moers von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt. Die Umsetzung erfolgte mit der Errichtung eines Biomasse-Heizwerkes. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde mit der Gesamtplanung des Heizwerkes beauftragt. Die Anlage besteht aus einem Holzkessel mit einer Feuerungswärmeleistung von 830 kW, einer Spitzenlast- Fernwärmeinspeisung mit einer Leistung von 1.600 kW, sowie einem 720 m langen Nahwärmenetz und verfeuert die in der Region anfallenden naturbelassenen und unbehandelten, holzartigen Brennstoffe. Diese bestehen primär aus Holzabfällen und Grünschnitt, die von der örtlichen Entsorgungsgesellschaft gesammelt und zu Hackschnitzeln aufbereitet werden.

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Biomasse-Heizwerk Holzland Becker, Obertshausen

Die Holzland Becker GmbH beabsichtigt die Umstellung der innerbetrieblichen Wärmeversorgung von fossilen Energieträgern auf Biomasse. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. In der Studie wurde die Möglichkeit der Errichtung eines Biomasseheizwerkes oder eines Biomasseheizkraftwerkes auf ORC-Basis, sowie die Bildung einer Nahwärmegemeinschaft mit dem nahegelegenen Hallenbad und den Schulen untersucht. In der neuen Anlage sollten die in dem holzverarbeitenden Betrieb anfallenden Holzreste weitestgehend genutzt werden.

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Biomasse-Heizwerk Sol-E Suisse AG

Die Sol-E Suisse AG beabsichtigt in Tägerwilen (Schweiz) einen Energiepark zu errichten. Die Anlagenkonzeption setzt sich aus einer Biogasanlage und einem mit Biomasse betriebenen Heizwerk zusammen. Als Wärmeabnehmer soll eine große Gärtnerei über eine 500 m lange Nahwärmeleitung angebunden werden.

Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Vor- und Entwurfsplanung des Biomasse-Heizwerkes durchgeführt.

Die Feuerungswärmeleistung der Biomasseanlage beträgt ca. 1.800 kW und wird mit einem BHKW mit einer thermischen Leistung von 250 kW verknüpft.

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Molkerei Müritz Milch GmbH

Um die Dampfversorgung der Molkerei Müritz Milch in Waren, Mecklenburg-Vorpommern, umweltfreundlich und CO2 neutral zu gestalten, wurde die SEEGER ENGINEERING AG 2009 mit der Gesamtplanung eines neuen Heizwerkes am Standort beauftragt. Das neue Heizwerk liefert eine Dampfmenge von 4 t/h und kann damit über 80% der benötigten Dampfmenge abdecken. Befeuert wird das Heizwerk mit Waldrestholz aus der Region.

Die Gesamtanlage umfasst eine Schubbodenanlage, einen Biomassekessel mit Economiser, eine anschließende Rauchgasentstaubung durch Multizyklon und Elektrofilter sowie eine neue Schornsteinanlage zur Rauchgasableitung.

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Biomasse-Heizwerk Ipolyerdö Zrt. (IBMV Márianosztra - Nordungarn)

Im Auftrag der ungarischen Forstgesellschaft Ipolyerdö Zrt. wurde die Energieversorgung einer Strafanstalt in der nordungarischen Ortschaft Márianosztra untersucht. Die Strafanstalt verfügt über ein Nahwärmenetz und über mehrere kleine Heizzentralen auf dem Gelände. Bei der Konzeptentwicklung wurde die Nutzung der örtlichen Gegebenheiten angestrebt, und auch Lösungen erarbeitet, die die kostengünstige Bereitstellung der Arbeitskraft durch die Inhaftierten für Bedienung und Betrieb einer Holz-Feuerungsanlage mit einer Leistung von ca. 500 kW nutzt und möglich macht. Der Brennstoff stammt von der örtlichen Forstgesellschaft, die die Investition auch  mitfinanzieren möchte.

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Biomasse-Heizwerk FW Niederrhein Krefeld

Die Stadtwerke Dinslaken betreiben ein kleines Fernwärmenetz im Stadtteil Krefeld-Fischeln.

Bisher wurde die Wärme auf Basis aus Erdgas erzeugt.

Für die Grundlastversorgung und Erzeugung der Wärme wurde eine 950 kW Pelletfeuerungsanlage installiert. Mit der Anlage können bis zu 60 % der benötigten Wärmearbeit erzeugt werden.

Als Brennstoff kommen überwiegend Pellets zum Einsatz. Die Anlage wurde so konzipiert, dass auch Alternativ-Pellets wie z. B. Pellets aus Grün- und Strauchschnitt sowie ein Anteil Hackschnitzel mitverbrannt werden können.

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Stadtwerke Brilon

Um ihre CO2- Ziele zu erreichen und Wertschöpfung in der Region zu generieren, haben die Stadtwerke Brilon die Energieversorgung der Liegenschaften der Stadt Brilon von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt. Die Umsetzung erfolgte mit der Errichtung eines Biomasse-Heizwerkes. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde durch die Firma EMKON mit der Gesamtplanung des Heizwerkes beauftragt. Die Anlage mit einer Feuerungswärmeleistung von 1.500 kW verfeuert die in der Region anfallenden naturbelassenen und unbehandelten, holzartigen Brennstoffe. Diese bestehen primär aus Holzhackschnitzeln, die von den örtlichen forstwirtschaftlichen Betrieben angeliefert werden.

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Biomasse-Heizwerk Nawaro Engineering GmbH (Güstrow)

Das Konzept der NAWARO® Engineering GmbH sieht vor, nördlich der Stadt Güstrow in einem eigens dafür geschaffenen Sondergebiet einen NAWARO® BioEnergiepark zu errichten und zu betreiben, in dem durch mikrobiologische Fermentation Biogas erzeugt und aufbereitet wird, so dass es in eine anliegende Erdgasleitung eingespeist werden kann. Zur Wärmeversorgung des Bioenergieparks Güstrow soll ein Heizwerk errichtet werden, das ausschließlich mit Biomasse, vornehmlich Hackschnitzeln aus naturbelassenem Holz, befeuert wird. Das Biomasse-Heizwerk soll aus 2 Kesselanlagen mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 3,5 MW und 1,8 MW bestehen. Die SEEGER ENGINEERING AG erstellte die Genehmigungsplanung und richtete die Ausschreibungen für dieses Projekt aus. Im Jahr 2009 ging die Anlage in Betrieb.

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Biomasse-Heizwerk Dethleffs GmbH & Co. KG

Für das Biomasse-Heizwerk der Firma Dethleffs Caravaning GmbH & Co. KG in Isny wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung beauftragt.

Die Feuerungswärmeleistung der Anlage ist aufgeteilt auf zwei Biomassekessel mit 4,12 MW sowie 1,765 MW und einen Öl-Spitzenlastkessel mit 4,2 MW. Als Brennstoff dienen produktionseigene Resthölzer zur thermischen Verwertung.

Die Anlage wurde im November 2009 in Betrieb genommen.

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Biomasse-Heizwerk German Pellets GmbH, Ettenheim

Die SEEGER ENGINEERING AG erhielt von der German Pellets GmbH den Auftrag, am Standort Ettenheim (Baden-Württemberg) eine Warmwasseranlage zur Beheizung der Bandtrockner zu planen. Die Warmwasseranlage und der Bandtrockner wurden eingesetzt, um im späteren Verlauf die Möglichkeit zu erhalten, ein Kraftwerk in der Nähe der Produktion zu errichten und somit die Gesamtwirtschaftlichkeit des Projektes zu verbessern. Aufgrund der temporären Ausrichtung des Projektes wurde im ersten Schritt bei der Beschickung der Feuerung auf einfache Technik gesetzt, welche mittels Radlader das Material unmittelbar in den Vorlagebehälter des Heizwerks fördert. Die Feuerungswärmeleistung beträgt 19 MW und die thermische Leistung 16 MW. Der Brennstoff besteht aus naturbelassener Biomasse. Die Anlage wurde mit allen notwendigen emissionsreduzierenden Maßnahmen ausgerüstet und entspricht somit allen umweltrelevanten Anforderungen. Die SEEGER ENGINEERING AG übernahm die Gesamtplanung der Anlage vom Konzept bis zur Abnahme.

Die Anlage wurde 2007 in Betrieb genommen.

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Biomasse-Heizwerk Huf Haus GmbH & Co. KG

Durch die Huf Haus GmbH & Co. KG wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung einer rein auf regenerativen Brennstoffen basierenden Heizungsanlage beauftragt. Die Feuerungswärmeleistung der Anlage beträgt 980 kW. Als Brennstoff werden eigene Produktionsresthölzer eingesetzt.

Durch ein Nahwärmenetz von ca. 300 m Länge werden die Verwaltung, zwei große Produktionshallen, ein späteres Design-Center und eine Lüftungsanlage mit Wärme versorgt.

Die Anlage wurde im September 2008 in Betrieb genommen.

 

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Biomasse-Heizwerk HERO Deula Witzenhausen

Als erste Versuchsanlage im Werra-Meißner-Kreis wurde 2007 am Standort Witzenhausen im Ausbildungsbetrieb der Deula eine Pelletfeuerungsanlage in Betrieb genommen. Die Anlage hat eine Leistung von 550 kW. Im Besonderen wurde im Zuge der Genehmigung eine Ausnahme zur Verbrennung von Getreideresten mit beantragt.

In der Anlage werden Versuche mit unterschiedlichen Getreidesorten sowie Alternativ-Pellets durchgeführt. Die Ergebnisse sind durch die SEEGER ENGINEERING AG mit betreut und ausgewertet worden.

Aktuell wird die Anlage mit Industriepellets gefahren.

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Oeseder Möbel-Industrie Mathias Wiemann GmbH & Co. KG

Die Fa. Oeseder Möbel-Industrie Mathias Wiemann GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren am Standort Georgsmarienhütte zur Wärmeversorgung des Möbelwerkes ein mit Produktionsresten (Altholz AI/AII) betriebenes Biomasse-Heizwerk mit einer Feuerungswärmeleistung von 7.900 kW und einer therm. Leistung von 6.300 kW. Mit der vorhandenen Rauchgasentstaubungsanlage (Elektro-Kiesbettfilter) konnten die aktuellen Emissionsgrenzwerte nicht mehr erfüllt werden.

Auf dem Standort wurde deshalb eine neue Rauchgas-Reinigungsanlage errichtet, um die aktuell gültigen Emissionsgrenzwerte einhalten zu können. Die Rauchgas-Reinigungsanlage besteht aus einem mechanisch arbeitendem Vorabscheider, einer Additiv-Dosieranlage, einem Gewebefilter und einem neuen Saugzugventilator. Als Additiv kommt eine Mischung aus Kalkhydrat und Herdofenkoks (HOK) (Mischungsverhältnis ca. 95 % Kalkhydrat zu ca. 5 % HOK) zum Einsatz. Anschließend werden die Rauchgase über den bestehenden Schornstein mit einer Höhe von ca. 27 m abgeleitet.

Neben den vorgenannten Komponenten wurde der Rauchgas-Reinigungsanlage ein Economiser vorgeschaltet, um die Abgastemperatur von bisher 190 bis 220 °C auf 150 bis 155 °C abzusenken.

Die Anlage wurde 2010 in Betrieb genommen.

Die SEEGER ENGINEERING AG erstellte die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung und übernahm die Vorbereitung der Vergabe, bei welcher sie auch mitwirkte. Weiterhin übernahmen wir die Bauoberleitung und die Inbetriebnahme der Anlage.

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Biomasse-Heizwerk Güstrow

Die NAWARO AG betreibt einen Bio-Energie-Park (BEP) in Penkun in dem Biogas erzeugt und in Gasmotoren verstromt wird. Die NAWARO Engineering GmbH errichtet derzeit einen weiteren BEP zur Produktion von Bioerdgas und dessen Einspeisung ins öffentliche Netz.

Zur Sicherung des Wärmebedarfs des BEP hat die SEEGER ENGINEERING AG die Gesamtplanung für den Bau eines neuen Biomasse-Heizwerks durchgeführt. Die neue Anlage ist als Warmwasser-Kessel mit ca. 5,3 MW Feuerungswärmeleistung geplant. Als Brennstoffe werden Hackschnitzel aus naturbelassenen Holz eingesetzt.

Die Inbetriebnahme erfolgte 2009.

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Biomasse-Heizwerk Tschopp

Die Firma Tschopp Holzindustrie AG in Buttisholz (Schweiz) hat eine Rohstoffannahmehalle mit Bürogebäude errichtet. Dabei wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung der Rohstoffannahme mit nachgeschalteter Rohstoffaufbereitung beauftragt.

Die Anlage ist speziell für die Annahme von trockenen Sägespänen und Holzhackschnitzeln ausgelegt. Die Verarbeitungsleistung der Rohstoffannahme beträgt 200 Sm³/h. Über die nachgeschaltete Aufbereitungsanlage werden die angelieferten Rohstoffsortimente auf Pelletierqualität gebracht und einer bestehenden Holz-Pelletieranlage zugeführt.

Die Anlage wurde im 1. Quartal 2010 in Betrieb genommen.

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Kornbrennerei und Saatbaubetrieb Hof Lauterbach

Für das Biomasse-Heizwerk am Standort der Kornbrennerei Hof Lauterbach in Vöhl wurde die SEEGER ENGINEERING AG für die Gesamtplanung beauftragt. Die Feuerungswärmeleistung der Anlage beträgt 220 kW. Die Feuerungstyp ist eine Hackschnitzelfeuerung mit wassergekühltem Vorschubrost. Momentan wird die Anlagen mit Holzhackschnitzeln befeuert. Sie ist so projektiert, dass später auch Getreide als Brennstoff dienen kann. Durch ein ca. 240 Meter langes Nahwärmenetz werden das Gutshaus, ein Altenteiler, zwei Mietshäuser und eine Korntrocknung mit Wärme versorgt.

Die Anlage wurde 2007 in Betrieb genommen.

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Pollmeier Aschaffenburg GmbH & Co. KG

Die Firma Pollmeier GmbH und Co. KG betreibt am Standort Aschaffenburg ein Laubholzsägewerk. Die Gesamtplanung des zum Sägewerk gehörenden Biomasseheizwerks wurde durch die SEEGER ENGINEERING AG ausgeführt.

Das Heizwerk hat eine Feuerungswärmeleistung von 10 MW. Als Brennstoff dienen Sägewerksnebenprodukte wie Schleifstaub und Rinde. Mit der Wärme werden die Trockenkammern des Sägewerks versorgt. 

Die Anlage wurde Anfang 2007 in Betrieb genommen.

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Stadt Gütersloh Hauptschule Nord

Im Zuge der Sanierung der Heizungsanlage der Hauptschule Nord in Gütersloh wurde der SEEGER ENGINEERING AG die Gesamtplanung des neuen Biomasse-Heizwerkes übertragen. Das BMHW hat eine Feuerungswärmeleistung von 300 kW und deckt damit ca. 80 % des Wärmebedarfs. Die übrigen 20 % (Spitzenlast) werden von einem 500 kW Gaskessel abgedeckt. Über eine Nahwärmetrasse wird die Wärme vom Heizhausneubau in den Heizkreis der Schule eingespeist. Das Projekt wurde über EMKON realisiert.

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Stadtwerke Düsseldorf AG

Am Standort Stockumer Höfe in Düsseldorf errichteten die Stadtwerke Düsseldorf AG im Contracting für die Stadt Düsseldorf ein Biomasse-Heizwerk. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde mit der Gesamtplanung beauftragt. Um die kurzzeitigen Leistungsspitzen von bis zu 4 MW zu decken wurde ein 100-m³-Pufferspeicher installiert. Die Anlage beheizt eine 6.000 m² große Gewächshausfläche und anliegende Gebäude. Die Feuerungswärmeleistung beträgt 980 kW. Als Brennstoff dienen anfallende Holzmengen aus Garten-, Friedhofs- und Forstbewirtschaftung.

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Schloss Loburg

Die Beverfoerde’sche Generalversammlung beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Planung des Biomasseheizwerks und der Nahwärmetrasse. Die Anlage ging zur Heizperiode 2003 in Betrieb und versorgt seitdem das in der Loburg liegende Internatsgymnasium (mit 900 Schülern) mit Wärme. Das BMHW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 1,8 MW. Die Länge der Nahwärmetrasse beträgt ca. 1,5 km. Als Brennstoff dienen naturbelassene Resthölzer aus der Industrie.

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Landeswohlfahrtsverband (LWV) Riedstadt

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen betreibt in Riedstadt ein Zentrum für soziale Psychiatrie. Zur Grundlastabdeckung des Wärmebedarfs wurde ein 1,8-MW-Holzkessel installiert, welcher Waldrestholz und Sägewerksreste der Altholzklasse AI verbrennt. Für die Gesamtplanung des in 2003 in Betrieb genommenen Biomasseheizwerks wurde die SEEGER ENGINEERING AG beauftragt.

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Landeswohlfahrtsverband (LWV) Marburg

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen betreibt in Marburg ein Zentrum für soziale Psychiatrie. Zur Grundlastabdeckung des Wärmebedarfs wurde ein 1,8-MW-Holzkessel installiert, welcher Waldresthölzer und naturbelassene Sägewerksresthölzer verbrennt. Für die Gesamtplanung des 2002 in Betrieb genommenen Biomasseheizwerks wurde die SEEGER ENGINEERING AG beauftragt. Die Anlage wurde im Jahr 2003 mit dem Umweltpreis Hessen ausgezeichnet.

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Schulzentrum Eslohe

Das in Eslohe zur Beheizung des Schulzentrums gebaute Biomasseheizwerk versorgt durch ein Nahwärmenetz zusätzlich noch das Kurhaus, ein Seniorenheim sowie das Hallenbad mit Wärme. Die Gemeinde Eslohe beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Heizwerkes sowie der Nahwärmetrasse. Das BMHW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 1,5 MW. Als Brennstoff dienen Waldhackschnitzel sowie naturbelassene Resthölzer aus der Industrie. Das gesamte Projekt wurde über EMKON realisiert.

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