ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK - Zukunft auf den Punkt gebracht

Liebe Besucher,

am 2. Juli 2015 hat ein Rechtsformwechsel der bisherigen SEEGER ENGINEERING AG in die SEEGER ENGINEERING GMBH stattgefunden.

In diesem Zuge sind wir derzeit im Prozess der Neugestaltung unseres Portfolios.

In unserer über 35-jährigen Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien ist es uns gelungen, hunderte von Projekten weltweit durchzuführen, von denen wir Ihnen auf unserer Internetseite einen Auszug vorstellen möchten.

In der Zwischenzeit wird sich Frau Carolin Dippel freuen, Ihnen weitere Informationen und PDF-Projektprofile via cdi@seeger-eng.eu oder Telefon +49 5602 9379-53 zukommen zu lassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Biomasse-Heizwerk Vác (Ungarn)

Die nordungarische Forstgesellschaft Ipoly Erdő Zrt. hat die SEEGER ENGINEERING AG mit der Erarbeitung einer Konzeptstudie über die Substitution der fossilen Wärmeversorgung der örtlichen Fernwärmegesellschaft (Váci Távhő Kft.) durch Biomasse in der Stadt Vác beauftragt.
Das fossile Heizwerk erzeugt momentan durch Gasmotoren und Gaskessel eine maximale Wärmeleistung von ca. 13 MW. In der Studie wurden die technischen, rechtlichen, genehmigungsrechtlichen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Errichtung eines Biomasse-Heizwerkes mit ca. 4 MW Kesselleistung untersucht und zusammengefasst.
Die Forstgesellschaft kann das Biomasse-Heizwerk aus einem Umkreis von 20 km um die Stadt Vác mit Brennstoff versorgen. Die Brennstoffe bestehen primär aus Hackschnitzeln von forstwirtschaftlichem Restholz.
Das Projekt ist ein gutes Beispiel für gesellschaftliches Engagement, regionale Wertschöpfung, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit und Minderung der Energieabhängigkeit durch die zukunftsorientierte Umstrukturierung der Wärmeversorgung.

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Biomasse-Heizkraftwerk FŐTÁV Budapest (Ungarn)

Die SEEGER ENGINEERING AG hat im Auftrag der Firma PPP Partner die Errichtung einer mit Biomasse befeuerten Anlage mit einer Fernwärmekapazität von 20 MW auf dem Standort Észak-Buda, Ungarn, für die Firma FŐTÁV Zrt. untersucht. Die Firma FŐTÁV Zrt. ist der Fernwärmeversorger in der ungarischen Hauptstadt Budapest und verfügt somit über eines der größten Fernwärmenetze in Mittel-Ost Europa. In der Konzeptstudie wurde die Machbarkeit eines Biomasse-Heizkraftwerkes mit Gegendruckturbine, eines Biomasse-Heizkraftwerkes mit Entnahme-Kondensationsturbine und eines Biomasse-Heizwerkes untersucht. Neben der Untersuchung der beschriebenen Wärmeversorgungsvarianten wurden auch die zur Verfügung stehenden landesweiten Brennstoffpotentiale, sowie die Möglichkeiten der Brennstofflogistik per Bahn und Straßenverkehr analysiert. Die technische, wirtschaftliche, ökologische, rechtliche und Brennstoffversorgungs- sowie brennstofflogistische Analyse bietet für den Bauherrn eine eindeutige Entscheidungsgrundlage für die weiteren Schritte.

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Biomasse-Heizkraftwerk Drobeta Turnu Severin (Rumänien)

Die SEEGER ENGINEERING AG entwickelt in Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Rumänien ein biomassebasiertes Wärmeversorgungsprojekt in und mit der rumänischen Stadt Drobeta Turnu Severin. Die unter dem Eisernen Tor, an der Donau gelegene Stadt hat ein Fernwärmenetz mit einer Kapazität von ca. 130 MW. Die Wärmeversorgung erfolgt zur Zeit durch ein veraltetes und umweltverschmutzendes Kohlekraftwerk, welches mit Lignit befeuert wird. Das Kohlekraftwerk soll in den nächsten Jahren außer Betrieb gesetzt werden. Die zukünftige Wärmeversorgung wird von einem Biomasse-Heizkraftwerk mit einer Fernwärmeleistung von 25 MW und einer elektrischen Leistung von 13 MW, zwei Biomasse-Heizwerken mit einer Fernwärmeleistung von jeweils 20 MW und Erdgas-Spitzenlastkesseln übernommen. Durch das Abstellen des alten Kohlekraftwerkes, sowie die Inbetriebnahme der neuen Wärmeversorgung mit qualitativ hochwertiger, westeuropäischer Technologie werden sich bei gleichzeitiger Senkung der Fernwärmepreise die Luftqualität und die Versorgungssicherheit bedeutend verbessern, und es werden sich regionale Wertschöpfungsketten in Gang setzen, die zur Bereicherung der Stadt und der Region beitragen.

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Pelletproduktionsanlage Skála Energy Tyachiv (Ukraine)

Die Firma Skála Energy hat die SEEGER ENGINEERING AG mit der Erarbeitung eines Gutachtens zur Untersuchung ihrer Pelletproduktionsanlage in Tyachiv (Ukraine) beauftragt. Die erste Ausbaustufe des Betriebes mit einer Kapazität von ca. 35.000 t/a hat zahlreiche technische Mängel aufgewiesen. Die SEEGER ENGINEERING AG hat nach detaillierter Datenaufnahme und –auswertung einen technischen Maßnahmen- und Zeitplan unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Umbau des Werkes erarbeitet. Die Anlage realisiert nach Ausbau der zweiten Produktionsstufe die Herstellung von ca. 70.000 t Pellets pro Jahr.

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Kreis Wesel Berufskolleg Moers

Der Kreis Wesel hat nach dem Auftrag der Gesamtplanung des Biomasse-Heizwerkes am Berufskolleg für Technik in Moers und des dazugehörigen Nahwärmenetzes die SEEGER ENGINEERING mit der Erstellung eines Energiekonzeptes für die betroffenen Liegenschaften in Auftrag gegeben.

Im ersten Schritt wurde ein Energiekonzept und ein Maßnahmenplan erarbeitet, die die Defizite, das mögliche technische Optimierungspotential, die realisierbaren Einsparungen, die Wirtschaftlichkeit und die ökologischen Vorteile der Erneuerung des Heizungssystems, der Gebäudeleittechnik, der Beleuchtung und der Belüftung untersucht haben.

Nach der Erarbeitung des Energiekonzeptes wurden die ausgewählten Maßnahmen im Rahmen der Entwurfsplanung detailliert ausgearbeitet und konkretisiert.

 

 

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Biomasse-Heizwerk Mór (Ungarn)

Die ungarische Kleinstadt Mór (Westungarn) verfügt über ein Fernwärmenetz mit einer thermischen Kapazität von ca. 10 MW. Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde untersucht, bei welchen technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die bestehenden Erdgaskessel (bei Betrachtung der installierten Gasmotoren auf Erdgasbasis) durch einen oder mehrere Holzkessel mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 3 MW teilweise oder komplett ersetzt werden können. Als Brennstoff können naturbelassene Hackschnitzel aus der Region eingesetzt werden. Die Holzkessel können die Grundlast abdecken, für die Abdeckung der Spitzenlast können die bestehenden Anlagen genutzt werden. Durch dieses Konzept kann ca. 80% des Fernwärmebedarfes durch Biomasse abgedeckt werden.

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Energieversorgung Offenbach AG

Seitens der Energieversorgung Offenbach AG (EVO) wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Planung einer Pelletproduktionsanlage auf dem ehemaligen Chemiegelände der Allessa Chemie in Offenbach beauftragt. Die Anlage zur Herstellung von 65.000 t/a in der ersten Ausbaustufe wurde Anfang 2011 in Betrieb genommen. Die Rohstoffe für die Produktion von Norm- und Industriepellets werden in Form von Spänen oder aus zerkleinerten Gebrauchthölzern der Altholzkategorie A1 aus Weich- und Hartholzsortimenten generiert.

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Biomasse-Heizkraftwerk - Pelletproduktion Rothenburg GmbH (PPR)

Die Firma Pelletproduktion Rothenburg GmbH (PPR) beabsichtigt die Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerkes zur Wärmeversorgung ihres neuen Pelletwerkes in Rothenburg. Die SEEGER ENGINEERING AG war mit der Erstellung einer Konzeptstudie beauftragt. Im Rahmen der Studie wurden zwei Kraftwerksvarianten zur Versorgung der Pelletanlage mit einer Produktionsleistung von ca. 120.000 t/a untersucht. Bei der technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Analyse wurde ein Dampf-Heizkraftwerk mit Entnahme- Kondensationsturbine einem Dampf-Heizkraftwerk mit Heizturbine gegenübergestellt.

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Kreis Wesel Berufskolleg Moers

Um seine CO2- Ziele zu erreichen, hat der Kreis Wesel die Energieversorgung seiner Liegenschaften am Berufskolleg für Technik in Moers von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt. Die Umsetzung erfolgte mit der Errichtung eines Biomasse-Heizwerkes. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde mit der Gesamtplanung des Heizwerkes beauftragt. Die Anlage besteht aus einem Holzkessel mit einer Feuerungswärmeleistung von 830 kW, einer Spitzenlast- Fernwärmeinspeisung mit einer Leistung von 1.600 kW, sowie einem 720 m langen Nahwärmenetz und verfeuert die in der Region anfallenden naturbelassenen und unbehandelten, holzartigen Brennstoffe. Diese bestehen primär aus Holzabfällen und Grünschnitt, die von der örtlichen Entsorgungsgesellschaft gesammelt und zu Hackschnitzeln aufbereitet werden.

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Pelletproduktionsanlage Glunz AG Meppen

Am Standort der Glunz AG in Duisburg (Rheinhausen) sollte die bestehende Produktion von Spanplatten dahingehend umgerüstet werden, dass der durch die Produktionslinie erhaltene Trockenspan in einer Pelletproduktion verwendet werden kann, um hiernach Pellets für den Industrie- und Regionalmarkt zu erzeugen. Da der bestehende Standort seit 6 Monaten außer Betrieb war, wurde durch den Inhaber die Überlegung geprüft, eine solche Produktion anstelle der Spanplattenproduktion ins Leben zu rufen. Die SEEGER ENGINEERING AG sollte 2010 den technischen Aufwand ermitteln, eine professionelle Produktion am Standort betreiben zu können. Hierzu wurde die Anlage in Augenschein genommen und ein Konzept zur vollständigen Umbauplanung erarbeitet. Die geplante Produktionsleistung der Anlage sollte bei 120.000 t pro Jahr liegen.

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Pelletproduktionsanlage Lahmeyer International GmbH

In einem Gutachten für die Fa. Lahmeyer International sollte dargestellt werden, ob die geplante Anlage mit einer Pelletproduktionsleistung von 150.000 t pro Jahr am Standort Herzberg im Energiepark Elbe-Elster unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen errichtet und betrieben werden kann. Hierzu wurde 2009 sowohl der Standort mit den Einflussfaktoren der Wettbewerbssituation auf dem Rohstoffmarkt als auch die Technik durch die SEEGER ENGINEERING AG überprüft.

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Pelletproduktionsanlage Greenville Wood Florida

Am Standort Greenville, USA, sollte eine Pelletproduktion errichtet werden, die durch Stammholz (Hart- und Weichholz) aus der Region versorgt werden sollte. In der Anlage sollten 80.000 t Pellets pro Jahr erzeugt werden, bei einer Wasserverdampfung von 9 t pro Stunde. Die Anlage sollte neben einer Stammaufbereitungsanlage mit Entrindung mit einem indirekt befeuerten Trockner (Röhrenbündeltrockner) ausgestattet werden. Die SEEGER ENGINEERING AG erstellte 2009 eine Machbarkeitsstudie für die geplante Anlage.

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Pelletproduktionsanlage Zebrapellets Pty Ltd.

Nach einer Explosion während der Inbetriebnahme der Pelletproduktionsanlage der Fa. Zebrapellets (Produktionsleistung: 80.000 t pro Jahr) in Südafrika wurde die SEEGER ENGINEERING AG beauftragt herauszufinden, wo die sicherheitstechnischen Mängel liegen und ob und wie eine sichere Produktion mit der Anlage zu gewährleisten ist. Bei dem Rohstoff für die Anlage handelt es sich um naturbelassene Biomasse aus Sägewerksnebenprodukten (Sägespäne). Die durch die Fa. Bühler im Gesamtauftrag installierte Anlage wurde 2009 durch ein vor Ort durchgeführtes Gutachten bewertet, und detaillierte Verbesserungsvorschläge für das Brand- und Explosionsschutz-Konzept wurden erarbeitet.

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Brikettproduktionsanlage Zellstoff Stendal GmbH

Durch die Zellstoff Stendal GmbH (Sachsen-Anhalt) wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Errichtung und den Betrieb einer Brikettproduktionsanlage beauftragt. Die Anlage zur Herstellung von 70.000 t/a Briketts wurde auf die technische Realisierbarkeit unter der Berücksichtigung der wirtschaftlichen Aspekte hin untersucht und bewertet. Die Rohstoffe für die Produktion der Briketts sollten aus den bei der Papierherstellung anfallenden Nebenprodukten wie Rinde und Späne generiert werden.

Die Studie wurde 2008 durchgeführt.

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Pelletproduktionsanlage World Wide Recycling B.V. (Belém)

Die SEEGER ENGINEERING AG wurde durch die Fa. World Wide Recycling B.V. mit Sitz in den Niederlanden beauftragt, eine Pelletproduktion für die Verwertung von naturbelassenen Sägewerksnebenprodukten (Rinde als Brennstoff für die Trocknung) aus brasilianischen Sägewerken zu planen. In der Planung wurde davon ausgegangen, dass in der Region Belém Sägewerke vorhanden sind, und dass diese die zurzeit anfallenden Sägewerksnebenprodukte thermisch entsorgen. Durch ein Sammelsystem sollten diese Sägewerksnebenprodukte an einen Standort in Belém transportiert und dort zu Pellets verarbeitet und nach Europa transportiert werden. In verschiedenen Ausbaustufen sollte die Anlage so geplant werden, dass ein Endausbau auf eine Kapazität von 1 Millionen t pro Jahr möglich wäre. Die Produktionskapazität der ersten Stufe liegt bei 250.000 t pro Jahr und die Wasserverdampfung bei 28 t/h.

Die SEEGER ENGINEERING AG übernahm die Konzeptentwicklung und Vorplanung. Planungsjahr war 2009.

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Pelletproduktionsanlage EPC GmbH (Torgau)

Die SEEGER ENGINEERING AG wurde beauftragt, ein Gutachten an der Pelletierungsanlage der EPC GmbH in Torgau durchzuführen. Bei dem Gutachten sollte ermittelt werden, ob die Anlage, welche zur Erzeugung von Pellets naturbelassene Sägewerksnebenprodukte (Sägespäne) verwendet, allen sicherheitsrelevanten und technischen Anforderungen einer Industriepelletproduktion entspricht. Nach dem Vorliegen der Ergebnisse wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Umbauplanung an der Pelletproduktion beauftragt, wobei das schrittweise Vorgehen der Umbauplanung den Betrieb nicht beeinträchtigen sollte. Im Rahmen der Umbauplanung wurden verschiedene Investitionsmaßnahmen vorgeschlagen, welche einerseits für die Erreichung der Sicherheit der Anlage erforderlich sind und andererseits für das Erreichen der optimalen Leistung wünschenswert wären. Im Rahmen dieser Prioritäten-Liste wurden dann die gesamten Baumaßnahmen und Ausschreibungen gemeinsam mit der SEEGER ENGINEERING AG durchgeführt und bis zur Abnahme begleitet. Die Produktionsleistung der Anlage beträgt 150.000 t pro Jahr und die Wasserverdampfung am Trockner 18 t pro Stunde. Die Inbetriebnahme der Anlage nach den Umbaumaßnahmen fand 2009 statt.

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Pelletproduktionsanlage Woodstone GmbH

Die Woodstone GmbH beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG im Jahr 2006 mit der Bewertung von zwei Standorten in den USA hinsichtlich der Errichtung und des Betriebs von Pelletproduktionsanlagen. Bei beiden Standorten handelte es sich um stillgelegte Zellstoffwerke.

Die SEEGER ENGINEERING AG führte eine Standortbesichtigung sowie die Bewertung der Standorte durch.

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GEE Energy GmbH & Co. KG

Mit der Gesamtplanung der Errichtung einer Brikettieranlage wurde die SEEGER ENGINEERING AG 2006 beauftragt. Seit 2007 produziert die Anlage ca. 15.000 t/a Briketts verschiedener Qualitäten. Als Rohstoff dienen Holzspäne, Hackschnitzel und auch Rinden. Zur Trocknung steht Abwärme aus einem bestehenden Heizkraftwerk der B&S Holz und Energie GmbH zur Verfügung.

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Pelletproduktionsanlage Charmont Investments

Die SEEGER ENGINEERING AG wurde seitens der Firma Charmont Investments Ltd mit der Planung einer Pelletierungsanlage für den Standort Lacq (Frankreich) beauftragt. In dieser Anlage sollen jährlich 160.000 t Holzpellets erzeugt werden. Die hierfür notwendigen Rohmaterialien werden in Form von Hackschnitzeln aus umliegenden Wäldern bereitgestellt. Weiterhin sollen in der Anlage jährlich 50.000 t Strohpellets produziert werden. Die für den Trocknungsprozess notwendige Wärme wird seitens eines lokalen Versorgers bereitgestellt.

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VS-Möbel Tauberbischofsheim

Die VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG Tauberbischofsheim erweiterte im Jahr 2008 ihre Produktion um eine neue Kantenbearbeitungsanlage. Im Zuge dieser Erneuerung galt es ein entsprechendes Absaugsystem zu installieren. Mit der Planung und der Ausführungsüberwachung des Absaugsystems wurde die SEEGER ENGINEERING AG als langjähriger Partner beauftragt.

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Rücker´s Ostseemolkerei, Wismar

Um den Produktionsstandort in Wismar wirtschaftlicher zu gestalten und zukünftige Produktionssteigerungen durchführen zu können, wurde die erforderliche Energiebereitstellung umstrukturiert. Hierzu wurde ein Dampf-Heizwerk in unmittelbarer Nähe, welches im Contracting betrieben wird, errichtet.

Die SEEGER ENGINEERING AG wurde dabei für die verfahrenstechnische Gesamtplanung der Dampftrasse beauftragt.

Die Gesamtlänge dieser Trasse beträgt 285 m und ist mit Medienleitungen für Dampf, Kondensat, Deionat und Gas bestückt.

Die Medientrasse wurde im August 2009 in Betrieb genommen.

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Stadtwerke Pasewalk

Im Jahr 2009 erhielt die SEEGER ENGINEERING AG den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Stadtwerke Pasewalk. Die Stadtwerke Pasewalk versorgen ein Nahwärmenetz mittels fossil-befeuerter Kessel. In der Studie wurde der wirtschaftliche Einsatz einer festbrennstoffbefeuerten Energieerzeugungsanlage untersucht.

Die Herausforderung an diesem Standort war der zurückgehende Wärmebedarf im Versorgungsgebiet sowie relativ hohe Netzverluste, bedingt durch das Alter des Fernwärmenetzes.

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Herbrechtingen

Die Firma SEEGER ENGINEERING AG wurde im Jahre 2009 von den Eigentümern des Biomasse-Heizkraftwerkes Herbrechtingen beauftragt, Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Optimierung sowie Wartung und Instandsetzung durchzuführen.

In diesem Zusammenhang wurde eine komplette Brennstoffaufbereitungslinie errichtet sowie Maßnahmen zum Schutz vor Hochtemperatur-Chlorkorrosion im Kessel betreut.

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Biomasse-Heizwerk Holzland Becker, Obertshausen

Die Holzland Becker GmbH beabsichtigt die Umstellung der innerbetrieblichen Wärmeversorgung von fossilen Energieträgern auf Biomasse. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. In der Studie wurde die Möglichkeit der Errichtung eines Biomasseheizwerkes oder eines Biomasseheizkraftwerkes auf ORC-Basis, sowie die Bildung einer Nahwärmegemeinschaft mit dem nahegelegenen Hallenbad und den Schulen untersucht. In der neuen Anlage sollten die in dem holzverarbeitenden Betrieb anfallenden Holzreste weitestgehend genutzt werden.

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Block-Heizkraftwerk LFK Schrobenhausen

Im Rahmen der Erweiterung des Standortes und aufgrund der Laufzeit der bestehenden Energiezentrale (erdgas- und erdölbefeuerte Heißwasser- und Dampfkessel) wurde die Energiezentrale der LFK Schrobenhausen im laufenden Betrieb komplett saniert.

Im Rahmen des neuen Konzepts wurden zwei Erdgas-BHKW-Anlagen mit jeweils 240 kWel und 360 kWth installiert, die den Grundwärmebedarf bereitstellen. Der Strom wird für den Eigenbedarf genutzt und teilweise in das öffentliche Netz eingespeist.

Für die notwendige Redundanz und zur Spitzenlastabdeckung des Wärmebedarfs sorgen vier Gas-/Ölkessel mit einer Gesamtleistung von 7.300 kWth. Die bereitgestellte Wärme wird in das Fernwärmenetz am Standort eingespeist.

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